Hochbeet

Hochbeete sind nicht mehr old school

Hatte das Gärtnern noch vor einigen Jahren einen ziemlich biederen Touch, ist es heutzutage total in. In vielen Großstädten kümmern sich Imker um ihre Bienenvölker und viele Großstädter pflegen das Urban Gardening und bauen sich auf Dächern oder brachliegenden Freiflächen ihr eigenes Gemüse an. Im Zuge dieser Entwicklung ist auch das Hochbeet wieder voll im Trend und wird häufig auch auf Balkonen und Terrassen eingesetzt.

Bei diesen Modellen handelt es sich allerdings um abgespeckte Varianten, denn das klassische Hochbeet ist in der Regel viel größer und viel schwerer. Seine Breite liegt meist bei 100cm bis 130 cm. Je nach Körpergröße und Armlänge kann man bei dieser Breite das Beet gut bearbeiten. Die Länge des klassischen Hochbeetes ist davon abhängig, wie viel Platz man im Garten hat, liegt aber in der Regel bei mindestens 2 Metern. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.hochbeet1.de

Bei der Arbeitshöhe gibt es keinen Unterschied zwischen dem klassischen Hochbeet und dem, das auf den Balkon aufgestellt werden kann. Sie liegt im Schnitt bei 80 bis 90 cm und ermöglicht es jedem Gartenfreund, das Beet ohne lästiges Bücken und ohne Rückenschmerzen zu bearbeiten. Ein weiterer Unterschied zwischen einem Hochbeet für Balkon und Terrasse und einem Hochbeet, das im Garten aufgestellt wird, liegt in der Konstruktion. Hochbeete für den Balkon haben einen Boden, Hochbeet für den Garten nicht.

Denn die Erde im Hochbeet soll auf jeden Fall Kontakt mit dem Gartenboden haben. Nur so haben Regenwürmer und andere nützliche Kleinstlebewesen die Möglichkeit, auch in der Erde des Hochbeetes für Bodenverbesserung zu sorgen. Damit keine unerwünschten Besucher wie Maulwurf oder Wühlmaus in das Hochbeet im Garten gelangen, wird schon beim Aufbau am Boden ein engmaschiger Kaninchendraht ausgelegt.

Und auch Schnecken wird das Leben schwer gemacht. Sie müssen erst die Wände des Hochbeets hoch klettern, bevor sie sich an dessen leckeren Inhalt machen können. Das macht es dem Gärtner leicht, sie abzusammeln. Der wichtigste Vorteil eines Hochbeetes im Garten ist aber, dass durch seine Konstruktion Gartenabfälle sinnvoll verwendet werden können.

Befüllung

In das Hochbeet kommen in der Regel 6 unterschiedliche Befüllungen.

  • Unterste Schicht (1):
    • Dicke Äste, Laub, Zweige
  • Nächste Schicht (2):
    • Dünne Äste, grober Kompost wie Rasenschnitt
  • Nächste Schicht (3):
    • Fertiger Kompost
  • Nächste Schicht (4):
    • Grober Kompost. Gut ist auch verrotteter Stallmist verwendbar, aber heutzutage auch schwer zu beschaffen.
  • Nächste Schicht (5):
    • Fertiger Kompost oder grober Kompost gemischt mit Gartenerde.
  • Oberste Schicht (6):
    • Gartenerde

Wie wirkt das Hochbeet?

Das Hochbeet funktioniert wie ein Komposthaufen und beheizt durch die Wärme, die bei der Verrottung der Materialien entsteht, das Hochbeet von unten. Durch diese Wärmeentwicklung wachsen die Pflanzen schneller als in normalen Beeten.

Diesen Effekt werden Sie mit einem Hochbeet auf Balkon oder Terrasse in der Regel nicht haben. Aber auch mit einem kleinen Hochbeet auf Balkon oder Terrasse haben Sie eine angenehme Arbeitshöhe und müssen sich nicht mühsam bücken, um Ihre Pflanzen zu versorgen. Im Handel gibt es unzählige Modelle in verschiedenen Größen und Ausführungen. Während die „klassischen Hochbeete“ im Garten früher meist aus Holz gebaut worden sind, werden jetzt auch andere Materialien eingesetzt wie zum Beispiel Kunststoffe oder Metall.

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